Mahdia
Mahdia - der Geheimtipp Tunesiens
Die Küstenstadt
Mahdia
gilt noch als Geheimtipp der Ferienorte Tunesiens. Lange, wunderbare Strände am saphirfarbenen Meer und eine zauberhafte Medina mit Tradition versprechen vorzügliche UrIaubsstunden. Mahdia hat eine glorreiche Vergangenheit. Sie war die erste Hauptstadt der Kalifen der Fatimiden im 10. Jahrhundert n. Chr. und wurde auf dem Felsen einer schmalen Halbinsel erbaut. Und dazu ist sie noch berühmt für ihre Seidenweber und ihre Fischer.
Wenn freitags der Wochenmarkt stattfindet, verwandelt sich die Skiffa El Kahla - ein Tor der Altstadt - in eine wahrhaftige Ali Baba Höhle aus 1001 Nacht. Die alten Weberinnen, Stickerinnen und Näherinnen legen schöne, traditionelle Kostüme, Seidenartikel und Vergoldetes zum Verkauf aus. Genauso schillernd ist das faszinierende Schauspiel, wenn die Fischkutter während der Sommerabende aufs Meer raus fahren und den jahrhunderte Jahre alten Hafen mit ihren Laternen zum Leuchten bringen.
Mit dem großen Fischerhafen, der dicht am Wasser gelegenen Medina, der traditionellen Stimmung und den herrlichen Stränden hat Mahdia alles zum bezaubern. Neue Hotels wurden vor kurzem gebaut, um diesem Ferienort noch mehr komfortable Schönheit zu verleihen.
Mahdia verfügt auch über zwei sehr schöne
Thalasso Zentren
in zwei 4 und 5 Sterne Hotels. Und wer gerne Golf spielt, der findet 40 km von hier entfernt in
Monastir
die beiden 18 Loch Golfplätze Palm Links und Flamingo Golf Course.
Tauchliebhaber werden von der prächtigen und abwechslungsreichen Unterwasserwelt - auch in großen Tiefen - so begeistert sein, dass sie von den antiken Schätzen träumen werden, die Schwammfischer im Jahre 1907 entdeckt hatten.
Highlights:
Die Medina und die große Fatimidenmoschee
Die türkische Festung und den Meeresfriedhof

